300 t CO2 p.a. pro t Kupfer

Innerhalb eines Jahres hat eine Tonne Kupfer mehr als das 150fache an CO2 eingespart, als bei seiner Produktion entstanden ist.

Kupfer in Windkraftanlagen

In den Ringgeneratoren großer Windräder sorgen Wicklungen aus bis zu mehreren hundert Kilometern Kupferflach- und -runddraht für eine umweltfreundliche Stromerzeugung. Dabei werden bei den großen Offshore-Windkraftanlagen in Nord- und Ostsee bis zu 30 t Kupfer pro Windrad eingesetzt.

Eine 5 MW-Anlage in der Nordsee läuft ca. 3.000 Stunden im Jahr (Onshore-Anlagen rund 1.500 – 2.000 Stunden jährlich) und produziert ca. 15.000 MWh Strom. Dafür werden, bei Annahme von 600 g CO2/kWh, insgesamt 9.000 t CO2 vermieden. Diese 9.000 t eingespartes CO2 bedeuten auf die 30 t eingesetzem Kupfer umgerechnet, dass jede Tonne Kupfer dazu beiträgt, pro Jahr 300 t CO2 zu vermeiden.

 

Wicklungen in Ring-Generatoren

Wicklungen in Ring-Generatoren

 

Für die Herstellung einer Tonne Kupfer werden ca. 1,5 MWh Strom und somit weniger als 2 t CO2 benötigt. Innerhalb eines Jahres hat demnach eine Tonne Kupfer mehr als das 150fache an CO2 eingespart, als bei seiner Produktion in Deutschland entstanden ist.

Bei einer unterstellten Laufzeit von 10 Jahren erhöht sich die Summe des vermiedenen CO2 auf insgesamt 3.000 t CO2 pro t Kupfer.


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