Metalle pro Klima startet Regio-Tour „Mobilität von morgen gestalten“ bei Johnson Controls

07.06.2017

Mit dem neuen Schwerpunktthema „Mobilität von morgen gestalten“ will Metalle pro Klima zeigen, dass eine CO2-Reduktion im Straßenverkehr über alle Antriebstechnologien nur mit dem Einsatz von Nichteisenmetallen zu verwirklichen ist. Hierzu führt Metalle pro Klima mit dem umweltfreundlichen MpK-Auto eine bundesweite Regio-Tour durch. An den unterschiedlichen Standorten der Mitgliedsunternehmen soll der Beitrag von NE-Metallen und des jeweiligen Unternehmens an der Emissionsreduktion im Straßenverkehr deutlich gemacht werden.

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Auftakt der Regio-Tour war am 23. Mai 2017 bei Johnsons Controls in Zwickau. Zusammen mit fraktionsübergreifenden Bundestags- und Landtagsabgeordneten aus der Region, der Oberbürgermeisterin Zwickaus sowie Pressevertretern fand ein Austausch zum Beitrag der NE-Metallindustrie zum Klimaschutz statt. Franziska Erdle, Hauptgeschäftsführern der WVMetalle, machte deutlich, dass NE-Metalle wie Aluminium, Blei, Kupfer, Nickel, Zink etc. eine wichtige Rolle für CO2-Einsparung im Verkehrssektor einnehmen. Sie werden für Leichtbau und alternative Antriebstechnologien wie die Elektromobilität benötigt, aber auch für Verbesserungen bei der Kraftstoffeffizienz.

Hierzu zählen auch Start-Stopp-Batterien von Johnson Controls. Sie sind ein kosteneffizienter und effektiver Weg für Autobauer, um beim Übergang von konventionellen zu alternativen Antriebstechnologien schon heute CO2-Emissionen zu reduzieren. Am Tag der Regio-Tour wurde bei  Johnson Controls ein Produktionsmeilenstein erreicht: Die 40-millionste Absorbent Glass Mat (AGM) Batterie lief in Zwickau vom Band. Der Einsatz von AGM-Batterien mit Start-Stopp-Technologie kann im Vergleich zu herkömmlichen Batterien den Kraftstoffverbrauch deutlich reduzieren. Mit dieser Technologie können mit jedem gefahrenen Kilometer rund fünf Gramm CO2 eingespart werden.