Best practice: Recycling

28.12.2015

Effizienz-Erfolge, Recycling-Rekorde: Die NE-Metallindustrie ist Frontrunner in Sachen Recycling. Seit vielen Jahren wird dies auch in Best-practice-Beispielen bei Metalle pro Klima deutlich.

Beispiel: OTTO FUCHS KG. Das am Standort Meinerzhagen verwendete Material wird aus unterschiedlichen Aluminiumwerkstoffen in der hauseigenen Stranggießerei hergestellt. Die Gießerei bezieht 80 Prozent des eingesetzten Aluminiums und der eingesetzten Aluminiumlegierungen aus Rücklaufmaterialien des internen Fertigungsprozesses. Überschüsse aus der Produktion, wie Grate, Pressreste oder Späne, werden in den internen Metallkreislauf zurückgeführt (zum Beispiel).

Voigt & Schweitzer führt wiederverwertbare Rückstände aus Reststoffen, die bei der Verzinkung von Stahl anfallen, ohne Qualitätsverluste in den Kreislauf zurück. Bei einer Temperatur um 480°C wird dieses Material auf einer eigenen Linie wieder in qualitativ hochwertiges Zink umgeschmolzen. Das Unternehmen gewinnt so jährlich etwas 700 Tonnen Umschmelzzink aus Recycling-Material zurück (zum Beispiel).

Aluminium aus dem Dualem System

Aluminium aus dem Dualem System

Gemeinsam mit anderen Aluminiumunternehmen und Kunden fördert Hydro Aluminium Rolled Products GmbH das Recycling von Aluminiumverpackungen über ein Netzwerk von mehr als 20 nationalen Organisationen. Das Recycling von Aluminium spart Rohstoffe und Energie. Die errechneten jährlichen Einsparungen von Treibhausgasen durch die Rückgewinnung von Aluminium aus Verpackungen betragen etwa 390.000 t sogenannter CO2-Äquivalente (zum Beispiel).

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